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Über

Mecha Hayabusa verbindet das Windows-Ereignisprotokoll-Analysetool Hayabusa über das Model Context Protocol (MCP) mit großen Sprachmodellen (LLMs) und ermöglicht so eine durch natürliche Sprache gesteuerte digitale Forensik und Bedrohungssuche. Analysten können CSV-basierte Windows-Ereignisprotokoll-Datensätze mithilfe von Funktionen wie der Analyse von MITRE-ATT&CK-Taktiken, der IOC-Extraktion, der Korrelation von Lateral Movement, der PowerShell-Dekodierung und der hostzentrierten Zeitleistenanalyse untersuchen.

Hayabusa-CSV-Zeitleisten werden automatisch in eine lokale DuckDB-Datenbank konvertiert, sodass LLMs eine schnelle, strukturierte Analyse über große Protokolldatensätze durchführen können. Das System bietet Funktionen wie Datensatzwechsel und -profilierung, schreibgeschützte SQL-Ausführung, feldübergreifende Suche, Aggregation von Regeltiteln, Zusammenfassung von Zeitfenstern, Host-Zeitleistenanalyse, Parsing des Details-Felds, IOC-Extraktion, Dekodierung von Base64-codiertem PowerShell und Korrelation von Lateral Movement.

Mecha Hayabusa enthält außerdem einen dedizierten Untersuchungs-Skill, der den DFIR-Workflow standardisiert und die strukturierte Erstellung von Vorfallberichten in Japanisch oder Englisch unterstützt.

Die zentrale Innovation von Mecha Hayabusa besteht darin, einem LLM die Ausführung eines strukturierten DFIR-Untersuchungs-Workflows über MCP zu ermöglichen, anstatt als einfache Suchschnittstelle zu fungieren. Dieser Ansatz unterstützt den gesamten Untersuchungslebenszyklus – von der Datensatz-Triage und Hypothesenentwicklung über die Analyse von Angriffsphasen, die Untersuchung auf Host-Ebene und die Korrelation von Lateral Movement bis hin zur abschließenden Berichterstellung – und verbessert gleichzeitig die Konsistenz und Effizienz für Incident Responder.